Kommunales SPD-Ortsverein Krostitz zum Volkstrauertag - Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof Krostitz

Am Volkstrauertag gedachten Mitglieder des SPD-Ortsvereins Krostitz auf dem Friedhof Krostitz der Gefallenen der beiden Weltkriege.

Sie legten am Denkmal ein Gebinde nieder. Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Dirk Schneider, sprach mahnende Worte, die eigentlich für eine größere Anzahl Bürgerinnen und Bürger gedacht waren.  

Leider wurde die Gedenkveranstaltung weder im Krostitzer Amtsblatt noch in der Presse angekündigt. Zu unserem Bedauern nahm der Bürgermeister auch in diesem Jahr wieder nicht an der Gedenkveranstaltung teil und ließ sich durch seine Stellvertreterin vertreten.

Der SPD-Ortsverein Krostitz hat in Würdigung der nicht hoch genug anzuerkennenden ehrenamtlichen Pflege und Instandhaltung insbesondere deutscher Kriegsgräber im Ausland beschlossen, eine Sammlung unter seinen Mitgliedern zugunsten des Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. durchzuführen und den Betrag in Höhe von 70 Euro als Spende zu überweisen.

Die Rede des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden, Dirk Schneider, kann hier nachgelesen werden:

Veröffentlicht am 13.11.2016

 

Allgemein Machen Sie mit!

Wollen Sie die Politik in unserer Gemeinde  mitgestalten?

Wollen Sie Ihre Ideen einbringen?

Wollen Sie Verantwortung übernehmen?

 

… dann kommen Sie zu uns, wir brauchen ihre Fähigkeiten.             

 

Wir glauben, dass es Freude macht, mit guten Ideen unsere Gemeinde weiter zu entwickeln und zu gestalten, anstatt zu meckern.

 

Interesse?    

   

Kontakt:

SPD-Ortsverein Krostitz

ortsverein(at)spd-krostitz.de

Veröffentlicht am 09.08.2016

 

Kommunales Rechenkünstler im Krostitzer Rathaus

Der Landkreis Nordsachsen plant möglicherweise für seine Gemeinden eine Mathematikolympiade.

Um dafür die Schwierigkeitsstufe festlegen zu können, wurde den Gemeinden folgende Textaufgabe gestellt:

„Ihre Gemeinde soll in diesem Jahr 95 asylsuchende Menschen unterbringen.

20 Asylbewerber leben bereits in der Gemeinde: Wie viele Asylbewerber muss die Gemeinde noch unterbringen?“

Auch im Krostitzer Rathaus wurde fleißig gerechnet, dass die Köpfe rauchten. Das Ergebnis war umwerfend: 74 Asylbewerber!

Es wurde auch sogleich auf der Homepage der Gemeinde für jedermann einsehbar veröffentlicht.

Quelle:

Homepage der Gemeinde Krostitz,

Rubrik Informationen zum Thema Asyl in Krostitz,

Beitrag von Herrn Bürgermeister Frauendorf vom 09.03.2016

 

Übrigens merke: Es ist nicht immer vorteilhaft, stets an erster Stelle genannt werden zu wollen!

Veröffentlicht am 25.03.2016

 

Kommunales Zur Haushaltssatzung der Gemeinde Krostitz

Das Haushaltsrecht nennt man auch das „Königsrecht“ des Gemeinderates. Die jährlich vom Gemeinderat zu beschließende Haushaltssatzung dient der Gemeinde als das zentrale Steuerungs- und Rechenschaftsinstrument; der Haushaltsplan wiederum ist Bestandteil der Haushaltssatzung.

In der letzten Gemeinderatssitzung ging es um diesen wichtigen, wenn nicht wichtigsten Beschluss des Jahres. Hier sollte schon genauer hingesehen werden!

Leider tut das kaum jemand. Denn ein Blick in diese Beschlussvorlage hätte genügt, um festzustellen, dass im Vorbericht, der Bestandteil des Haushaltsplanes ist, den Gemeinderäten eine ganze Anzahl derselben Diagramme präsentiert wurden, wie schon im Vorjahr, endend mit den Daten von 2014!  So jedenfalls kann der Haushaltsplan nicht seinen Sinn und Zweck erfüllen, einen Überblick über die finanzielle Lage der Gemeinde und ihrer voraussichtlichen Entwicklung zu geben. Da sei doch wohl der Hinweis gestattet, dass es sich hier um den Haushaltsplan 2016 handelt. Und wenn die Gemeinde das Fehlen der Daten von 2015 und 2016 (das können ja nur die Planzahlen sein) mit der Begründung verteidigt, dass sie das Bild verzerrt hätten, dann muss man vielleicht eher an der Fähigkeit der Gemeinde zweifeln, realistisch zu planen.

Veröffentlicht am 17.03.2016

 

Kommunales Was lange währt, wird endlich gut: Nun doch ein Energiekonzept für Krostitz!?

Die SPD versucht schon seit langem, ein Energiekonzept für die Gemeinde Krostitz auf den Weg zu bringen. Und es steht nicht nur in den Wahlprogrammen der Krostitzer SPD. Immer wieder wurden im Gemeinderat Vorstöße – zuletzt auch mit einem entsprechenden Antrag – unternommen.  Sie sind stets mit immer den gleichen Argumenten abgeblitzt.

Regelmäßig hieß es im Gemeinderat - sowohl vom Bürgermeister als auch von der Mehrheit der Gemeinderäte - wir bräuchten kein Energiekonzept, um entsprechende Maßnahmen durchzuführen. Wir würden ja schon viel machen; ein Energiekonzept wäre ja nur unnützes Papier.

Während der jüngsten Diskussion zum Gemeindehaushalt wurde nun im Gemeinderat verkündet, dass die Gemeinde erwägt, einem Energieeffizienznetzwerk unter Regie von enviaM beizutreten, welches zunächst eine energetische Bestandsaufnahme der kommunalen Gebäude und Anlagen vornehmen will. Das ist natürlich sehr zu begrüßen und wurde auch von den SPD-Gemeinderäten als erster Schritt für ein Energiekonzept gewürdigt.

Veröffentlicht am 28.02.2016

 

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